Der ISW Windows Update Cleanup Manager bereinigt zentral und automatisiert den durch Windows-Updates belegten Speicherplatz auf Windows-Servern. Über eine grafische Oberfläche (oder per Kommandozeile bzw. geplantem Task) werden beliebig viele Zielserver per WinRM angesprochen, der Komponentenspeicher (WinSxS) per DISM bereinigt und optional der Update-Downloadcache geleert. Vorher/Nachher-Speicherstände werden gemessen und als HTML-Bericht per E-Mail versendet.
Das Werkzeug kapselt die in der Praxis bekannten Stolperfallen einer Remote-DISM-Bereinigung (Blockieren unter WinRM, hängende Sitzungen, verwaiste Läufe, fehlende Zeitlimits) in einem stabilen, wartbaren Produkt.
„Windows Update Cleanup Manager – sauber verwaltet von IT-Service Walter.”
Für wen ist das Tool gedacht?
| Zielgruppe | Nutzen im Alltag |
|---|---|
| Systemadministratoren & IT-Dienstleister (MSP) | Bereinigen Windows-Update-Reste auf vielen Servern zentral und wiederkehrend – lokal wie remote per WinRM, ohne sich an jedem Server einzeln anmelden zu müssen. |
| Administratoren von Active-Directory-Umgebungen | Halten regelmäßig gewartete Server schlank, planen Bereinigungsläufe in den Wartungsfenstern und verhindern, dass sich Update-Ballast über die Domäne hinweg ansammelt. |
| Verantwortliche für Speicherplatz- & Patch-Hygiene | Gewinnen wertvollen Platz auf dem C:-Laufwerk zurück, bevor der WinSxS-Ordner es volllaufen lässt – und behalten den Komponentenspeicher dauerhaft unter Kontrolle. |
| Sicherheits- & Compliance-Verantwortliche | Erhalten nachvollziehbare, protokollierte Bereinigungsläufe als prüffähigen Nachweis – passend für NIS2, ISO 27001 und BSI IT-Grundschutz. |
Hauptmerkmale
| Hauptmerkmal | Beschreibung |
|---|---|
| Zentrale Remote-Bereinigung | Bereinigt beliebig viele Server über WinRM (HTTP/HTTPS) von einer zentralen Oberfläche aus. |
| DISM /StartComponentCleanup remote | Führt die Komponentenbereinigung zuverlässig aus der Ferne aus – über einen lokalen geplanten Task als SYSTEM, der die WinRM-Network-Logon-Sperre von DISM umgeht. |
| /ResetBase & SoftwareDistribution | Optionales /ResetBase (irreversibel) sowie Leeren von SoftwareDistribution\Download für maximale Platzersparnis. |
| Parallelbetrieb | Bearbeitet mehrere Server gleichzeitig mit konfigurierbarem Parallelitätsgrad und Wall-Clock-Wächter je Server. |
| Schutz vor Doppel- & Geisterläufen | Automatischer Schutz gegen doppelte bzw. verwaiste DISM-Läufe durch eindeutige Task- und Dateinamen pro Lauf. |
| Vorher/Nachher-Messung | Misst den freien Speicher vor und nach dem Lauf und zeigt das freigegebene Volumen an. |
| HTML-Berichte per E-Mail | Versendet Einzelberichte je Server und einen Gesamtbericht – inklusive Test-Mail-Funktion. |
| Flexible WinRM-Einstellungen | Global und pro Server überschreibbare WinRM-Optionen (Port, SSL, Authentifizierung, Timeout, Zugangsdaten). |
| Verschlüsselte Zugangsdaten | Speichert alle Zugangsdaten verschlüsselt (AES-256-GCM, niemals DPAPI). |
| Unbeaufsichtigter Betrieb | Läuft als geplanter Task – inklusive gMSA-Unterstützung. |
| Kommandozeilen-Modus | –cli-Modus für Automatisierung und Integration in bestehende Abläufe. |
| Persistente Protokolle | Persistentes Protokoll je Zielserver sowie ein zusammengeführtes Live-/Orchestrator-Protokoll. |
| Lizenzschutz | Lizenzgeschützt (RSA-2048) mit Lizenzinfo-Anzeige in der Oberfläche. |
Lizenzierung
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Produktinformation Windows Update Cleanup Manager
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„Windows Update Cleanup Manager – Schluss mit Update-Ballast.”
Volllaufende Systemlaufwerke durch den Windows-Komponentenspeicher sind ein wiederkehrendes Problem auf Servern. Eine manuelle Bereinigung Server für Server ist zeitaufwendig und fehleranfällig; eine zuverlässige Remote-Automatisierung ist technisch überraschend anspruchsvoll.
Dieses Werkzeug nimmt diese Arbeit ab: ein Klick (oder ein geplanter Lauf) bereinigt den gesamten Serverbestand, misst das Ergebnis, dokumentiert jeden Schritt und meldet das Ergebnis per E-Mail. So wird Speicherhygiene planbar, nachvollziehbar und sicher – ohne Skript-Wildwuchs.
Warum besser als jede GPO und jedes PowerShell-Skript
Komponentenspeicher-Bereinigung lässt sich nicht per Gruppenrichtlinie umsetzen: Es gibt keine native GPO, die DISM /StartComponentCleanup ausführt. Über GPO ließe sich allenfalls ein geplanter Task oder ein Startskript verteilen – ohne zentrale Steuerung, ohne Ergebnis-Rückmeldung und ohne die nötige Behandlung der DISM-Besonderheiten.
Ein eigenes PowerShell-Skript (Invoke-Command + DISM) stößt genau auf die Probleme, die dieses Werkzeug bereits gelöst hat:
- DISM /StartComponentCleanup blockiert im WinRM-Netzwerk-Logon-Kontext. Das Werkzeug führt DISM deshalb über einen lokalen geplanten Task als SYSTEM aus – wie ein lokaler Aufruf.
- WinRM-Sitzungen können beim Schließen hängen. Das Werkzeug entkoppelt den Teardown und besitzt je Server einen Wall-Clock-Wächter.
- Parallele Läufe ohne Schutz erzeugen doppelte/verwaiste DISM-Prozesse. Das Werkzeug nutzt eindeutige Task-/Dateinamen pro Lauf und erkennt bereits laufende Cleanups.
- Zugangsdaten landen in Skripten oft im Klartext. Das Werkzeug speichert sie AES-256-GCM-verschlüsselt.
- Berichte, Live-Status, Lizenz, Per-Server-Timeouts, Zeitplanung als gMSA – all das müsste man selbst bauen und dauerhaft pflegen.
Direktvergleich
| Aspekt | GPO | Eigenes PS-Skript | ISW Windows Update Cleanup Manager |
|---|---|---|---|
| Komponentenspeicher (DISM /StartComponentCleanup) bereinigen | Nein | Ja, manuell | Ja, integriert |
| DISM zuverlässig unter WinRM (Network Logon) | — | Selbst lösen | Gelöst (Task als SYSTEM) |
| Zentrale Steuerung vieler Server | Teilw. | Selbst bauen | Ja, Dashboard |
| Parallelbetrieb mit Wächter/Timeout | Nein | Selbst bauen | Ja, konfigurierbar |
| Schutz gegen doppelte/verwaiste DISM-Läufe | Nein | Selbst bauen | Ja, automatisch |
| Verschlüsselte Zugangsdaten (AES-256-GCM) | Nein | Selten | Ja |
| HTML-Berichte (Einzel- & Gesamtbericht) | Nein | Selbst bauen | Ja, per E-Mail |
| Live-Status / Protokoll | Nein | Nein | Ja |
| Geplante Ausführung als gMSA | Teilw. | Selbst bauen | Ja, per Klick |
| CLI für Automatisierung | — | Ja | Ja (–cli) |
| Wartungsaufwand | Hoch | Hoch | Gering (ein Tool) |
Server verwalten
Über das Menü ‘Server’ lassen sich Zielserver hinzufügen, bearbeiten und entfernen. Je Server können die globalen WinRM-Einstellungen übernommen oder per ‘Override’ individuell gesetzt werden (z. B. ein längeres Zeitlimit für einen langsamen Domain Controller).
Ablauf einer Bereinigung
- Verbindung je Server per WinRM aufbauen und freien Speicher messen (Vorher).
- Prüfen, ob bereits ein ISW-Cleanup auf dem Server läuft – falls ja, diesen Server überspringen (kein zweiter DISM).
- DISM über einen lokalen geplanten Task (SYSTEM, eindeutiger Name pro Lauf) starten und auf Abschluss warten.
- Bei Zeitlimit: Task stoppen und entfernen, damit kein verwaister DISM-Lauf zurückbleibt.
- Optional SoftwareDistribution\Download leeren.
- Freien Speicher messen (Nachher), freigegebenes Volumen berechnen, Status setzen.
- Einzelbericht versenden; nach Abschluss aller Server den Gesamtbericht.
Windows Update Cleanup Manager – „Windows Update Cleanup Manager – Schluss mit Update-Ballast.”
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